- - - 21. September 2019 - - -

Glücklich

Das wollen alle sein und sind es in ihrem Leben auf die Jahrzehnte umgerechnet höchstens ein paar Tage, meist sogar nur Stunden. Um es zu werden, nehmen wir viel auf uns. Letztlich geht auch unser Planet vor die Hunde, weil Menschen für das erhoffte Glück alles opfern. Und dann kommt das Glück noch nicht einmal! Weil es

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- - - 19. September 2019 - - -

Schmeckt nicht jedem oder: ach, der Robert

Wenn ich behaupte, dass man sich bis zu einem gewissen Grade aussuchen kann, wer man sein will, dann sollten wir uns jetzt mal mit dem Teil beschäftigen, der unveränderlich ist. Mit dem wir auf die Welt kommen und mit dem wir auch wieder gehen. Da gibt es zum einen die Art und Weise, wie wir

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- - - 18. September 2019 - - -

Da kommt was auf uns zu

Könnt ihr euch noch an den Herbst 1989 erinnern? Mauerfall? Niemand hatte für möglich gehalten, dass damals das Ende des Ostblocks und seiner Unrechtsregimes gekommen war. Niemand! Was Astrolog/innen damals allerdings für möglich hielten, war, dass es mit der damaligen Himmelskonstellation gewaltig rappeln würde im Karton. Natürlich konnten sie nicht wissen, dass es das gute sozialistische Porzellan war, das darin zu Bruch ging, aber immerhin waren sie es, die erkennen konnten, dass da etwas Weltumwälzendes auf uns zukam.

Und jetzt ist es wieder soweit. Wobei es jetzt noch wesentlich lauter im Weltkarton rappeln könnte. Als ich heute, angeregt durch

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- - - 18. September 2019 - - -

Das Kassandra-Projekt – was ist eigentlich daraus geworden?

Schnell beantwortet: Es lag auf Eis. Durch meine Erkrankung 2018 musste ich von vielen meiner Aktivitäten Abschied nehmen. Vor allem von denen, die mir emotionalen Stress bescherten. Das Kassandra-Projekt gehörte auch dazu.

Was war das Kassandra-Projekt?

Es waren Seminare, die in Griechenland stattfanden. Grundlage war Christa Wolfs Literatur. „Medea“ und „Kassandra“. Noch eine Schicht tiefer ging es bei dieser geistigen Archäologie um die weltenverändernde Zeit in Griechenland, als die matrifokal organisierte Welt durch die Invasion der Luwier und eine Reihe großer Naturkatastrophen (nein, nicht der Vulkanausbruch von Santorin!) zusammenbrach und unterging. Die Luwier, auch Philister genannt, zogen weiter nach Kanaan und kehrten etwa hundert Jahre später zurück, um noch einmal Tod und Verderben über das Land zu bringen. Viele berühmte Frauennamen sind mit diesen Ereignissen verbunden: Kassandra, Klytämnestra, Elektra, Ariadne, Penthesilea und Medea. Wir wandelten auf ihren Spuren und horchten auf ihre Stimmen aus den lang vergangenen Zeiten. Damals, im 12. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung begann, was heute im möglichen Untergang der Menschheit und der Klimakatastrophe endet.

Ich war immer der Ansicht, dass wir die Zukunft nur dann gestalten können, wenn wir verstanden haben, wie alles angefangen hat. Denn bereits im Anfang ist alles enthalten, was sich dann mit der Zeit entfaltet. Am Ende muss es sich in einer Prämisse zusammenfassen lassen. In unserem, der Menschheit Fall, kann man sagen, dass wir seit den gewaltsamen Umstürzen jener Zeit in einem dysfunktionalen System leben, das uns unglücklich machen muss, was wir mit tausenderlei Weltverbesserungsversuchen wieder zum Besseren wenden wollen, ohne zu bemerken, dass eben das gesamte System dysfunktional ist. Alle Religionen, alle politischen Systeme, ob Christentum oder Islam, ob Sozialismus, ja sogar Feminismus sind als solche verzweifelten Weltverbesserungsversuche anzusehen, die natürlich allesamt scheitern mussten und auch weiterhin scheitern müssen. Denn es ist das System der Männerdominanz und der Erbfolge nach der männlichen Linie, welches uns alles eingebrockt hat. Macht in Männerhand ist das Schlimmste, was der Menschheit und dem gesamten Planeten mit allem Leben, das darauf ist, passieren konnte. Dass diese einfache Wahrheit von beinahe niemandem ausgesprochen wird, zeigt, wie gut in den Köpfen, den Gedanken und Wahrnehmungen dieses System abgesichert ist. Die dafür sorgen, dass es abgesichert und unantastbar bleibt, sind Frauen. Denn Männer gestalten, Frauen erhalten. Und das nicht ohne Grund. Die alten Geschichten aus dem dunklen Jahrhundert griechischer Mythologie zeigen, wie sich Männer die Macht sichern konnten. Indem sie die Frauen unterwarfen und seither kontrollieren. Denn wer die Frauen kontrolliert, hat die Macht über die Welt.

Das Kassandra-Projekt kehrt nun wieder zurück. Zurück in mein Bewusstsein. Zurück in die reale Welt, um als Projekt realisiert und umgesetzt zu werden.

- - - 17. September 2019 - - -

Die Rückkehr des Blockwarts

Die drohende Klimakatastrophe zwingt zum Handeln. Am besten handelt man jetzt durch Unterlassen. Soweit sind wir uns alle einig, und zwar weltweit. Mal abgesehen von ein paar Spinnern wie Trump und den Faschisten. Nur bei dem Wie gibt es Streit. Die Kreise, in denen ich mich bewege, sind sich ganz schnell im Klaren, was getan werden muss. Als ob das so einfach wäre. Ich habe da ein großes Bedürfnis nach Gründlichkeit und Übersicht. Was muss wirklich getan werden und was ist einfach nur Kosmetik, die dazu dient, dass sich Einzelne besser fühlen? Beispiel Elektroautos. Andere sind von der ersten Sekunde an mit großer Gewissheit und Überzeugung dabei.

Da werden einige sogleich zum Streber und haben eine Liste parat, auf der sie aufgeschrieben haben, wie vorbildlich sie selbst jetzt schon leben. Kein Fleisch, keine Flüge, kein Auto, kein Plastik, keine Kosmetik, nur Bio-Gemüse, nachhaltige Kleidung und ihre Kinder sind auch zu 100 % biologisch abbaubar. Na super. Aber nicht nur das.

Sie haben auch ein neues Hobby, das allerdings in Wahrheit ziemlich alt ist, auch wenn sie selbst das gar nicht wissen. Sie klopfen gern mal ihre Mitmenschen daraufhin ab, ob die auch ihren umweltschützenden Ansprüchen genügen und wenn nicht, dann hat man jede Menge vorwurfsvollen Empörungsgesprächsstoff. Na super.

Denkt bitte weiter! Wer diese Büchse der Pandora öffnet, wird dessen, was sich daraus entwickelt, nicht mehr Herr und Herrin werden. Was jetzt schon mit Flightshaming, also Flugscham losgeht, wird ein Horror werden. Was kommt als Nächstes? Shitstorms, wenn jemand mit einer Schnitzelsemmel erwischt wird? Strafpunkte in Flensburg, wenn jemand Diesel tankt? Nachbarn, die unseren Müll durchwühlen auf der Suche nach Umweltsünden und weggeworfenem Essen? Rufmorde ab einer bestimmten Größe des Autos?

Es dauert nicht mehr lang, und dann haben wir die ersten Einrichtungen, in denen man die Menschen melden kann, die es nicht so genau mit dem Umweltschutz nehmen. Das hatten wir doch schon mal, oder? Also nicht wir, aber unsere Eltern, beziehungsweise Großeltern.

Da gab es den Blockwart, der darauf achtete, dass sich alle schön brav arisch verhielten. Das System funktionierte damals reibungslos bis hin zu serienmäßigen Denunziationen. Oder wir führen das gute alte IM-System der Stasi wie in der alten DDR wieder ein. Funktionierte auch immerhin 40 Jahre lang wie am Schnürchen. So könnten sich alle gegenseitig ausspionieren, ob man auch wirklich Ferien in Brandenburg macht und nicht etwa am Frankfurter Flughafen angetroffen wird. Schrecklich? Ja, schrecklich. Und sehr gefährlich. Wir sollten uns nicht einbilden, dass das, was wir gut meinen, nicht ebenso in den Irrsinn führt wie bei denen, die wir als faschistoid bezeichnen.

Ich hoffe, ich habe euch mit meinem leicht übertriebenen Szenario vor Augen geführt, dass Maßnahmen zum Schutz des Weltklimas nicht den privaten Ambitionen einzelner Leute überlassen werden können.

Wir brauchen verlässliche und für alle verbindliche Regeln, die dafür sorgen, dass das funktioniert. Für solche Fälle haben wir den so genannten Staat erfunden. Es ist der kleinstmögliche Nenner für ein paar Millionen Menschen und sorgt dafür, dass die allgemeinen Interessen auch wirklich vertreten werden. Wenn‘s gut läuft, dann arbeitet der Staat von vielen Nationen miteinander und sorgt für weltweite Umsetzung. Auch dafür gibt es Institutionen. Eine beruhigende Vorstellung, auch wenn solche Apparate normalerweise extrem langsam arbeiten und die Vollidioten dort leider überproportional vorhanden sind. Aber immer noch besser als neofaschistische Blockwarte und Nachbarschaftsspionage. Ich weise gern auf den Erfolg des Rauchverbots hin. Eine alte Schachtel wie ich es bin, erinnert sich noch genau wie es früher war, als alle qualmten und barzten, wo auch immer sie sich befanden. Heute gibt es Rauchverbote. In öffentlichen Gebäuden, in Restaurants (bald auch in Österreich!!). Zum Segen der Gesundheit der Bevölkerung. Man konnte es nicht der Entscheidung der einzelnen Bürger/innen überlassen.

Ja, aber was ist denn mit der Macht des und der Einzelnen? Immerhin war es die private Greta Thunberg, die eine Bewegung auslöste und nicht der schwedische Staat oder die UNO. Das ist der viel beschriebene Schmetterlingseffekt, der am Ende einen Tsunami auslösen kann. Das ist gut und wünschenswert. Und ohne den kommt es möglicherweise niemals zu großen politischen Entscheidungen. Denn eine muss den Anfang machen. Wenn viele Leute kleine Dinge tun, kann das einen Vorbildcharakter entwickeln. Aber verlässlich und berechenbar ist es nicht. Und gefährlich obendrein, denn wir so genannten Gutmenschen sind gar nicht so gut wie wir uns immer wünschen, sondern sehr oft moralinsaure Besserwisser/innen, die sich manchmal zu Kontrollettis und Privatpolizisten aufspielen und das Empörungskarussell genauso bedienen wie die anderen. Drum Vorsicht und besser gesetzlich abgesicherte politische Lösungen. Die betreffen dann alle. Denn vor dem Gesetz sind alle gleich. Und sind sie es nicht, was ja durchaus immer wieder vorkommt, so haben wir rechtliche Möglichkeiten, einzufordern, was unser gutes Recht ist. Unsere demokratischen Strukturen sind besser als ihr Ruf.

Was also kann die/der Einzelne tun? Der Schmetterlingseffekt ist längst passiert. Wir können uns jetzt auf die Seite Greta Thunbergs stellen, ganz egal ob wir jung oder alt sind. Wir können also ein Umdenken fordern, darauf aufmerksam machen, dass etwas getan werden muss, Druck auf die Politik ausüben und dabei nicht nachlassen. Vor allem aber müssen wir still werden, um zu erkennen, was getan werden muss, denn wer aufgeregt ist und immer nur auf die Anderen starrt, die etwas tun sollen, lernt nichts, weiß nichts und irrt sich oft gewaltig. Wir haben es mit komplexen Problemen zu tun. Da gibt es keine einfachen Lösungen. Komplexe Probleme löst man immer nur in Kooperation und nicht gegeneinander.

- - - 16. September 2019 - - -

Die Rückkehr des Blockwarts

Die drohende Klimakatastrophe zwingt zum Handeln. Am besten handelt man jetzt durch Unterlassen. Soweit sind wir uns alle einig, und zwar weltweit. Mal abgesehen von ein paar Spinnern wie Trump und den Faschisten. Nur bei dem Wie gibt es Streit. Die Kreise, in denen ich mich bewege, sind sich ganz schnell im Klaren, was getan werden muss. Als ob das so einfach wäre. Ich habe da ein großes Bedürfnis nach

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- - - 15. September 2019 - - -

Was willst du wirklich tun? Wer willst du wirklich sein?

Früher fragte man das allenfalls die Heranwachsenden. Heute müssen wir alle es uns immerzu fragen. Was will ich werden? Genauer natürlich: Was will ich wirklich tun und wer will ich wirklich sein. Dein jetziges Sein ist sterblich. In jedem Fall. Ob es dir gut

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- - - 14. September 2019 - - -

Die schwarzdunkle Nazisonne und wir Linksgrünversifften

Wir, die wir heute als Linksgrünversiffte diffamiert werden, waren einmal zu anderen Zeiten die Bürgerschrecks. Also, damals  bezeichnete man uns auch als die Linksgrünversifften, und es war auch ein Schimpfwort, aber von den Alten, die noch von der schwarzdunklen Nazisonne beschienen waren und nun unter der hellen Sonne der jungen Demokratie ihren Platz verteidigten. Es war uns eine Ehre, so beschimpft zu werden, denn es war klar, wir waren die Zukunft und die waren die Auslaufmodelle. Heute, in die Jahre

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- - - 12. September 2019 - - -

Affirmationen, Zaubersprüche und sich selbst erfüllende Prophezeiungen

Bei Affirmationen denke ich sofort an diesen ganzen Wohlfühl-Blödsinn und positives Denken. Einer der Sprüche war früher: Es geht mir jeden Tag besser und besser. Mehr habe ich nicht gebraucht. Ich fing sofort an, misstrauisch zu werden. Wieso

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- - - 10. September 2019 - - -

Die nicht mit dem Strom schwimmen – oder: I’m just a lonely boy…

Der wichtigste Augenblick in Rotkäppchens Leben ist der, wenn sie dem Wolf im Wald begegnet. Und wohlgemerkt, es war Rotkäppchen, die allein im Wald unterwegs war und nicht etwa die komplette Familie Rotkapp geschlossen auf dem Wege zur Großmutter. Auch die, die mit dem Strom schwimmen, müssen diese Augenblicke – und manchmal Zeiten – erleben, in denen man

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- - - 9. September 2019 - - -

Schlafes Schwester

Den Begriff der Manipulation fasse ich sehr weit. Wikipedia versteht darunter: „Der Begriff Manipulation (lat. für Handgriff, Kunstgriff) bedeutet im eigentlichen Sinne „Handhabung“ und wird in der Technik auch so verwendet. Allgemein ist Manipulation ein Begriff aus der Psychologie, Soziologie und Politik und bedeutet die gezielte und verdeckte Einflussnahme, also sämtliche Prozesse, welche auf eine Steuerung des Erlebens und Verhaltens von Einzelnen und Gruppen zielen und diesen verborgen bleiben sollen.“
Natürlich ist der Glaube, man selbst sei davor gefeit, sehr weit verbreitet. Das ist jedoch eine Illusion. Wir werden täglich manipuliert und das noch nicht einmal von einzelnen Menschen, sondern von

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- - - 8. September 2019 - - -

Routine-Blues – und zack ist wieder alles anders

Den finde ich persönlich ja am schlimmsten. Der Routine-Blues. In seiner verschärften Form der Mutterschafts-Routine-Blues. Furchtbar.

Hier wollte ich weiterschreiben. Es gibt da so Einiges zu erzählen. Und dann saß Ute vor meiner Tür. Genauer gesagt, ich sah ihre Schwanzfedern unter der kleinen Bank wackeln, die an der Tür zum Garten hinaus steht.

Oh, nein! dachte ich und

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- - - 8. September 2019 - - -

Die mit dem Strom schwimmen oder das Pandawunder von Berlin

Wer sind die, die mit dem Strom schwimmen? Sind es „die“ oder sind es „wir“? Häufig ist ja von Schwarmintelligenz die Rede. Obwohl alle wissen, dass Schwarmdummheit die Regel ist. Nirgendwo wird es besser sichtbar als in den Social

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- - - 5. September 2019 - - -

Send in the clowns?

Früher wusste man, das ist ein Song, und den sangen Jazz-Sängerinnen am Ende ihrer Karriere. Heute fallen uns sofort und ohne zu zögern die Regierungschefs in den USA, Russland, in England, bis vor kurzem noch in Österreich und Italien ein. Von Polen und Ungarn ganz zu schweigen. Brasilien muss neuerdings auch erwähnt werden.  Das Schlimme daran ist, dass die ja alle von Mehrheiten

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- - - 4. September 2019 - - -

Der Dämon

Der Dämon des Ungeliebtseins greift jimmer wieder einmal nach uns. Er wird euch auch nicht unbekannt sein. Er überfällt die kleinen Kinder, die mit einem zerdrückten Regenwurm in der Hand zur

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- - - 2. September 2019 - - -

Summer-end-Blues

Theo weiß es immer schon lange vor uns Menschen. Der Schildkrötenmann, der immerhin schon mittlerweile 21 Jahre alt ist, hat nun bereits den sechsten Sommer hintereinander in echter Natur mit allen Wettererscheinungen leben durfte. Und jedes Mal hat er sich in aller Stille seinen Winterschlafplatz gegraben. Gut versteckt natürlich, damit wir ihn mühsam suchen müssen, wenn er dann von dort ins endgültige Winterquartier auf meine Veranda gebracht wird.

Womit wir beim Thema wären. Der Winter! Er kommt! Noch nicht jetzt, nicht

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